Was du vor dem ersten Gespräch mit einer Agentur klären solltest, damit die Zusammenarbeit erfolgreich wird.
Viele Restaurantbesitzer sprechen mit einer Marketing-Agentur, wenn bereits ein konkreter Wunsch im Raum steht: „Wir brauchen mehr Instagram.“ „Unsere Website müsste schöner werden.“ „Wir wollen bei Google besser gefunden werden.“ Oder: „Wir eröffnen bald neu und brauchen Marketing.“
Das ist ein guter Anlass, um aktiv zu werden. Aber für eine erfolgreiche Zusammenarbeit reicht es meistens nicht, direkt mit einzelnen Maßnahmen zu starten.
Denn gutes Restaurant-Marketing beginnt nicht mit der Frage, welcher Kanal zuerst bespielt wird. Es beginnt mit der Frage, was das Marketing für das Restaurant überhaupt leisten soll.
Soll es mehr Reservierungen bringen? Mehr Gäste an schwachen Wochentagen? Die Neueröffnung sichtbar machen? Den Mittagstisch stärken? Stammgäste aktivieren? Das Restaurant hochwertiger positionieren? Oder endlich dafür sorgen, dass Website, Google, Social Media, Speisekarte, Fotos und Bewertungen zusammenpassen?
Je klarer diese Fragen am Anfang beantwortet werden, desto besser kann eine Agentur einschätzen, welche Maßnahmen wirklich sinnvoll sind – und welche zwar gut klingen, aber gerade nicht die höchste Priorität haben.
Dieser Beitrag zeigt dir, wie du dich auf die Zusammenarbeit mit einer Agentur für Restaurant-Marketing vorbereitest, welche Informationen wichtig sind und warum ein gutes Erstgespräch nicht mit fertigen Lösungen beginnen sollte, sondern mit einem klaren Blick auf dein Restaurant.
Eine gute Agentur muss wissen, wo sie ansetzt
Damit eine Marketing-Agentur sinnvoll mit dir zusammenarbeiten kann, muss sie zuerst verstehen, auf welcher Grundlage gestartet wird.
Dazu braucht sie zwei Dinge: deine Sicht als Restaurantinhaber und eine professionelle Analyse der aktuellen Situation.
Du kennst dein Restaurant, deine Gäste, dein Team, deine Abläufe und deine bisherigen Erfahrungen. Du weißt, welche Angebote gut laufen, welche Tage schwierig sind, welche Art von Gästen du stärker ansprechen möchtest und welche Marketingmaßnahmen du vielleicht schon ausprobiert hast.
Eine gute Agentur ergänzt dieses Wissen durch Analyse. Sie prüft zum Beispiel, wie sichtbar dein Restaurant online ist, über welche Suchbegriffe Gäste dich finden, wie dein Google-Profil wirkt, ob deine Website Reservierungen erleichtert, welche Mitbewerber online neben dir auftauchen und ob deine Inhalte wirklich zu dem passen, was dein Restaurant besonders macht.
Wichtig ist: du musst nicht auf jede Frage sofort eine perfekte Antwort haben. Wenn du bestimmte Dinge nicht weißt, ist das kein Problem. Genau dafür ist eine spezialisierte Agentur da. Sie kann prüfen, einordnen und sichtbar machen, was bisher nur ein Bauchgefühl war.
1. Stelle dein Restaurant klar vor
Am Anfang sollte es nicht um Instagram, Anzeigen oder einzelne Maßnahmen gehen. Am Anfang muss klar werden, was für ein Restaurant du führst.
Für dich ist vieles selbstverständlich: du kennst dein Konzept, deine Küche, deine Gäste, deine Stammkunden, deine Lage, deine Abläufe und die Besonderheiten deines Restaurants. Für eine Agentur, die dein Restaurant neu kennenlernt und nicht selbst regelmäßig bei dir zu Gast ist, ist das aber zunächst nicht automatisch sichtbar.
Natürlich kann eine Agentur vieles recherchieren: Website, Google-Profil, Social Media, Bewertungen und den ersten Eindruck nach außen. Aber diese Recherche zeigt nur, was online sichtbar ist – nicht unbedingt, was dein Restaurant wirklich ausmacht.
Gerade bei Restaurants fehlen online oft nicht nur aktuelle Fotos, Öffnungszeiten oder Angebote. Häufig wird auch nicht klar, welche Geschichte hinter dem Restaurant steht, welche Idee die Küche prägt, welche Art von Gastgeber du sein möchtest und warum Gäste gerade zu dir kommen sollen.
Deshalb ist deine eigene Vorstellung so wertvoll. Sie hilft der Agentur zu verstehen, was online sichtbar werden sollte – nicht nur, was aktuell schon sichtbar ist.
Für die Agentur sind deshalb Fragen wichtig wie:
- Welche Küche bietet dein Restaurant an?
- Wie würdest du dein Konzept beschreiben?
- Wo befindet sich dein Restaurant und welche Rolle spielt die Lage?
- Welche Gäste kommen heute hauptsächlich zu euch?
- Welche Gäste möchtest du künftig stärker erreichen?
- Gibt es besondere Gerichte, Drinks, Menüs oder Angebote?
- Gibt es eine Geschichte zum Restaurant, zur Familie, zum Team oder zur Küche?
- Für welche Anlässe ist dein Restaurant besonders geeignet?
Diese Informationen helfen der Agentur, dein Restaurant nicht nur als Betrieb zu sehen, sondern als Angebot für konkrete Gäste mit konkreten Erwartungen.
Denn Restaurant-Marketing funktioniert nur dann gut, wenn klar ist, was eigentlich vermarktet werden soll.
2. Was wünschst du dir – und warum?
Viele Restaurantbesitzer kommen mit einem konkreten Wunsch ins Gespräch. Zum Beispiel:
- „Wir brauchen mehr Reichweite auf Instagram.“
- „Unsere Website ist nicht mehr schön.“
- „Wir wollen bei Google besser gefunden werden.“
- „Wir brauchen mehr Reservierungen.“
- „Unser Mittagstisch läuft nicht gut genug.“
- „Nach dem Umbau müssen die Gäste wieder wissen, dass wir offen haben.“
- „Wir wollen hochwertiger wirken.“
- „Wir möchten mehr junge Gäste erreichen.“
- „Wir wollen nicht mehr so abhängig von Zufall und Empfehlungen sein.“
Diese Wünsche sind wichtig. Aber genauso wichtig ist die Frage dahinter: Warum ist dir das gerade jetzt wichtig?
Wenn du sagst „Wir brauchen mehr Instagram“, kann dahinter vieles stecken. Vielleicht möchtest du sichtbarer werden. Vielleicht hast du den Eindruck, dass andere Restaurants online aktiver sind. Vielleicht kommen zu wenig neue Gäste. Vielleicht willst du zeigen, dass sich dein Restaurant verändert hat. Vielleicht brauchst du gar nicht zuerst mehr Instagram, sondern bessere Fotos, ein klareres Google-Profil oder eine Website, die Reservierungen einfacher macht.
Eine gute Agentur nimmt deinen Wunsch ernst, bleibt aber nicht an der Oberfläche stehen. Sie fragt weiter, damit aus einem allgemeinen Wunsch ein klares Ziel wird.
Denn erst wenn das Ziel klar ist, kann man entscheiden, welche Maßnahme sinnvoll ist.

3. Welche Erfahrungen hast du bisher gemacht?
Fast jedes Restaurant hat bereits Marketing gemacht – oft mehr, als dem Inhaber bewusst ist.
Dazu gehören nicht nur Instagram-Posts oder Anzeigen. Auch Wochenkarten, Tagesgerichte, Speisekartenbeileger, Aufsteller, Flyer, Gutscheine, lokale Kooperationen, Google-Beiträge, Veranstaltungen, Newsletter oder WhatsApp-Nachrichten sind Marketing.
Für eine gute Zusammenarbeit ist deshalb wichtig:
- Was wurde bisher gemacht?
- Wie regelmäßig wurde es gemacht?
- Über welche Kanäle wurde kommuniziert?
- Welche Angebote wurden beworben?
- Welche Maßnahmen haben sichtbar Gäste gebracht?
- Welche Aktionen kamen gut an?
- Welche Maßnahmen haben viel Aufwand gemacht, aber wenig gebracht?
- Was möchtest du auf keinen Fall wieder machen?
- Was hat dir an bisheriger Zusammenarbeit mit Dienstleistern gefallen?
- Was hat dich enttäuscht oder genervt?
Gerade der letzte Punkt ist wichtig. Restaurant-Marketing muss nicht nur fachlich sinnvoll sein, sondern auch in deinen Alltag passen.
Wenn du keine Lust auf gestellte Social-Media-Videos hast, sollte man das wissen. Wenn du keine Rabattaktionen machen möchtest, sollte man das respektieren. Wenn du schlechte Erfahrungen mit Anzeigen gemacht hast, sollte man genauer hinsehen, woran es lag. Wenn du keine Zeit hast, ständig Inhalte zu liefern, muss die Zusammenarbeit anders organisiert werden.
Eine gute Agentur entwickelt keine Standardlösung, sondern berücksichtigt, was für dein Restaurant realistisch ist.
4. Gibt es belegbare Ergebnisse?
Nach dem persönlichen Eindruck, den bisherigen Erfahrungen und dem Gefühl des Inhabers kommt der nächste Schritt: die Analyse.
Denn im Restaurantalltag entsteht vieles aus Beobachtung und Erfahrung. Vielleicht hast du das Gefühl, dass Instagram wenig bringt. Vielleicht glaubst du, dass deine Website nicht wichtig ist. Vielleicht bist du überzeugt, dass ein bestimmtes Angebot gut funktioniert hat. Vielleicht wünschst du dir mehr Reichweite, weil andere Restaurants online präsenter wirken.
Diese Einschätzungen sind wichtig, weil sie aus deinem Alltag kommen. Aber sie zeigen nicht immer das ganze Bild.
Manchmal fühlt sich eine Maßnahme erfolglos an, obwohl sie eigentlich einen Beitrag geleistet hat. Manchmal wirkt ein Kanal wichtig, obwohl dort gar nicht die entscheidenden Gäste gewonnen werden. Manchmal liegt das Problem nicht bei Instagram, sondern bei der Google-Sichtbarkeit, beim Reservierungsweg, bei veralteten Fotos oder bei einer Website, die Gäste nicht schnell genug zur Entscheidung führt.
Deshalb sollte eine Agentur prüfen, was belegbar ist.
Zum Beispiel:
- Wie viele Besucher kommen über die Website?
- Welche Seiten werden besonders häufig angesehen?
- Klicken Gäste auf „Reservieren“, „Anrufen“ oder „Route planen“?
- Wird das Restaurant bei Google gefunden, wenn jemand nach Küche, Stadtteil oder Anlass sucht?
- Für welche Suchbegriffe erscheint das Restaurant bereits?
- Welche Suchbegriffe wären eigentlich wichtig?
- Wie vollständig und aktuell ist das Google Business Profile?
- Sind Öffnungszeiten, Telefonnummer, Adresse, Speisekarte und Reservierungslink korrekt?
- Wie wirken Fotos, Bewertungen und Antworten auf Bewertungen?
- Welche Restaurants erscheinen online als Mitbewerber?
- Sind das dieselben Restaurants, die du selbst als Mitbewerber siehst?
- Gibt es technische oder inhaltliche Probleme auf der Website?
- Ist der Weg zur Reservierung einfach oder verliert man unterwegs Gäste?
Gerade bei der Mitbewerberanalyse gibt es oft Überraschungen.
Viele Restaurantinhaber nennen im Gespräch einige Restaurants aus der Umgebung, die sie selbst als direkte Konkurrenz sehen. Online kann die Situation aber anders aussehen. Wenn ein Gast bei Google nach „italienisches restaurant in der nähe“, „mittagessen münchen schwabing“, „restaurant für geburtstag“, „beste pizza in der nähe“ oder „business lunch münchen“ sucht, erscheinen vielleicht ganz andere Betriebe.
Das sind dann deine Online-Mitbewerber – also Restaurants, die Gäste sehen, bevor sie sich für dich entscheiden.
Auch Suchbegriffe sind wichtig. Ein Restaurant kann für den eigenen Namen gut gefunden werden, aber kaum für allgemeine Suchen wie „restaurant in der nähe“, „brunch“, „mittagstisch“, „schnitzel“, „pizza“, „fine dining“, „cocktailbar“ oder „eventlocation“. Für den Restaurantbesitzer ist das oft schwer zu beurteilen. Für die Agentur ist genau das ein wichtiger Teil der Analyse.
Dabei geht es nicht darum, aus allem ein kompliziertes Technikprojekt zu machen. Es geht darum, herauszufinden, wo Gäste heute bereits mit deinem Restaurant in Kontakt kommen – und wo sie dich vielleicht gar nicht erst finden.

5. Was ist sinnvoll für genau dieses Restaurant?
Erst wenn Vorstellung, Wünsche, Erfahrungen und Analyse zusammenkommen, entsteht eine sinnvolle Marketing-Empfehlung.
Dann geht es nicht mehr um die Frage: „Machen wir Instagram, SEO oder eine neue Website?“
Die bessere Frage lautet:
Was ist für dieses Restaurant, an diesem Standort, mit diesen Zielen, diesen Gästen und diesen Möglichkeiten jetzt sinnvoll?
Vielleicht zeigt die Analyse, dass deine Website grundsätzlich gut ist, aber der Reservierungsweg zu unklar. Dann muss nicht sofort alles neu gemacht werden.
Vielleicht ist dein Google-Profil unvollständig, obwohl genau dort viele Gäste suchen. Dann ist Google am Anfang wichtiger als ein großer Social-Media-Plan.
Vielleicht hast du gute Angebote, aber niemand erfährt regelmäßig davon. Dann braucht es einen einfachen Redaktionsplan für Wochenkarte, Events, saisonale Menüs und Google-Beiträge.
Vielleicht hast du schöne Räume und gute Küche, aber schlechte Fotos. Dann sind professionelle Bilder wichtiger als Anzeigen.
Vielleicht wirst du online kaum für relevante Suchbegriffe gefunden. Dann braucht es Arbeit an Website, Google-Profil, lokalen Inhalten und Bewertungen.
Vielleicht möchtest du hochwertiger wahrgenommen werden, aber Speisekarte, Website, Fotos und Social Media erzählen nicht dieselbe Geschichte. Dann geht es zuerst um Positionierung und Gestaltung.
Eine gute Agentur gleicht also drei Dinge miteinander ab:
- Was wünschst du dir?
- Was zeigt die Analyse?
- Was ist kurz-, mittel- und langfristig realistisch?
Daraus entstehen Prioritäten.
Kurzfristig kann es darum gehen, Öffnungszeiten, Google-Profil, Speisekarte, Reservierungslink, Fotos und die wichtigsten Informationen zu korrigieren. Also alles, was Gäste sofort brauchen, um sich zu entscheiden.
Mittelfristig können Website, Inhalte, Social Media, Bewertungen, lokale Sichtbarkeit und regelmäßige Kommunikation verbessert werden.
Langfristig geht es um Marke, Positionierung, Vertrauen, Wiedererkennbarkeit und eine Marketingstruktur, die nicht jedes Mal neu erfunden werden muss.
So wird aus vielen einzelnen Ideen ein klarer Fahrplan.
6. Checkliste: Was du vor dem ersten Gespräch vorbereiten kannst
Du musst nicht alles perfekt vorbereiten. Aber je mehr Informationen du mitbringst, desto gezielter kann eine Agentur verstehen, wo dein Restaurant steht und welche nächsten Schritte sinnvoll sein könnten.
Für das erste Gespräch helfen vor allem diese Bereiche:
Grundinformationen zum Restaurant
Hier geht es um die wichtigsten Eckdaten: Name, Standort, Website, Google-Profil, Social-Media-Profile, Art des Restaurants, Küche, Konzept, Sitzplätze, Öffnungszeiten und Besonderheiten.
Deine aktuelle Situation
Hat sich gerade etwas verändert? Gibt es eine Neueröffnung, Wiedereröffnung, einen Umbau, neue Öffnungszeiten, eine neue Speisekarte oder schwächere Tage, die besser ausgelastet werden sollen? Solche Informationen helfen, die Ausgangslage richtig einzuordnen.
Deine Ziele
Was soll sich durch das Marketing verbessern? Mehr Reservierungen, mehr Sichtbarkeit bei Google, mehr Gäste an bestimmten Wochentagen, mehr Mittagstisch, mehr Events, eine hochwertigere Wahrnehmung oder eine bessere Kommunikation nach außen?
Bisherige Marketingmaßnahmen
Wichtig ist, was bisher schon ausprobiert wurde: Social Media, Google-Beiträge, Anzeigen, Flyer, Gutscheine, Wochenkarten, Veranstaltungen, Newsletter oder Kooperationen. Auch Maßnahmen, die nicht funktioniert haben, sind wertvoll.
Deine Erfahrungen und Vorlieben
Nicht jede Maßnahme passt zu jedem Restaurant. Deshalb sollte eine Agentur wissen, was du magst, was du nicht mehr machen möchtest, womit du schlechte Erfahrungen gemacht hast und wie viel du im Alltag realistisch selbst beitragen kannst.
Materialien
Für die Zusammenarbeit sind vorhandene Materialien hilfreich: Logo, Speisekarten, Fotos, alte Flyer, Anzeigen, Social-Media-Beispiele, Texte zum Konzept, Presseberichte, Auszeichnungen oder Veranstaltungshinweise.
Zugänge und Technik
Oft entscheidet sich hier, wie schnell man starten kann. Wichtig sind zum Beispiel Zugänge zur Website, zum Google Business Profile, zu Instagram, Facebook, Meta Business Manager, Reservierungssystem, Newsletter-Tool oder vorhandenen Analyse-Tools.
Fragen an die Agentur
Auch du darfst vorbereitet in das Gespräch gehen: Wie würde die Agentur deine aktuelle Online-Sichtbarkeit prüfen? Welche Kanäle wären zuerst wichtig? Was ist kurzfristig realistisch? Wie läuft die Zusammenarbeit praktisch ab?
Die vollständige Checkliste kannst du dir als PDF herunterladen und für dein erstes Gespräch mit einer Restaurant-Marketing-Agentur nutzen.

Download: Lade dir hier die komplette Checkliste herunter: „Vorbereitung auf das erste Gespräch mit einer Restaurant-Marketing-Agentur“
Fazit: Gute Zusammenarbeit beginnt mit Klarheit
Eine gute Zusammenarbeit mit einer Restaurant-Marketing-Agentur beginnt nicht mit fertigen Maßnahmen. Sie beginnt mit einem klaren Verständnis.
Was ist das für ein Restaurant? Was wünschst du dir? Welche Erfahrungen hast du gemacht? Was lässt sich belegen? Was zeigt die Analyse? Und welche nächsten Schritte sind für dein Restaurant wirklich sinnvoll?
Du musst dafür nicht selbst Marketingexperte sein. du musst auch nicht wissen, für welche Suchbegriffe dein Restaurant gefunden wird, welche Online-Mitbewerber relevant sind oder ob dein Reservierungsweg optimal aufgebaut ist.
Aber du kannst der Agentur helfen, dein Restaurant richtig zu verstehen.
Die Agentur bringt dann Analyse, Erfahrung und Struktur dazu. Gemeinsam entsteht daraus ein realistischer Fahrplan: Was muss zuerst passieren? Was kann später kommen? Und welche Maßnahmen sorgen dafür, dass Marketing nicht nur schöner aussieht, sondern echte Gäste erreicht.
Genau hier setzt Pink Onion Restaurant Marketing an.
Wir sind spezialisiert auf Restaurants und schauen nicht nur auf einzelne Kanäle. Wir analysieren, wie dein Restaurant online gefunden wird, wie Google, Website, Social Media, Speisekarte, Bewertungen und Reservierungsweg zusammenspielen – und welche Maßnahmen für deine konkrete Situation sinnvoll sind.
Damit aus vielen einzelnen Ideen ein klarer Plan wird. Und aus Sichtbarkeit echte Gäste.

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Dann melde dich bei Pink Onion Restaurant Marketing. Wir sprechen darüber, wo dein Restaurant gerade steht, was du erreichen möchtest und ob wir der richtige Partner für deine nächsten Schritte sind.
